| Projektraum Albért Bernàrd konstruieren in der Ausstellung “die autopoietic ein-bæhn” eine Konstellation von kommunikativen Situationen, die einerseits visuell und spatial formulierte Rauminstallationen sind, andererseits durch das Potential der Partizipation der Mitarbeiter und Besucher des Ausstellungsraums eine ästhetische Praxis vervollständigen. Jede im Raum angelegte Situation suggeriert oder offeriert tatsächlich eine Schnittstelle zwischen Ausstellung und Besucher. Beispielsweise installieren Albért Bernàrd am Eingang zum Ausstellungsraum ein zusätzliches Firmenschild. Hier wird auf die Öffnungszeiten der “Praxis für Theorie” hingewiesen, die während der Ausstellungsdauer im weissen haus einzieht. Eine von den AusstellungsbetreuerInnen und -besucherInnen verwendbare und in die Ausstellungsführungen integrierte Karottensaftbar transformiert die in diesem Prozess verwendeten weißen Handtücher in minimalistische Aquarell-Stoffbilder, die sofort in die Ausstellung integriert werden können.
“die autopoietic ein-bæhn”, 2011 -
Ausstellungsansichten:
“die autopoietic ein-bæhn”, 2011, Eröffnungsfotos
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